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8-chörige Renaissancelaute



Die Basis der Laute und ein paar Eindrücke aus der Bauphase




Die Basis der Laute war ein Bausatz aus England, der einmal genau 888,- DM gekostet hat (oben schon weitestgehend fertig gebaut). Allerdings hat Hermann Gräfe etwa die Hälfte der mitgelieferten Hölzer (Decke [!], Hals, Halsfuß und Unterklotz) wegen minderer Qualität ausgetauscht. Soviel zu "Bausätzen". Das Wertvollste daran war der Bauplan, die Kunststoffform zum Bau der Muschel und eine Fotoserie, die den Fortschritt des Bauvorganges zeigt.


Bilder aus der Bauphase:


Die ersten beiden Späne sind über die Form gespannt.


Die fertige Muschel neben der Form.


Die Decke mit aufgeleimten, aber noch nicht bearbeiteten Balken.


Der Steg wird aufgeleimt.


weitere Bilder von der Bauphase:


Kopf beim Zusammenleimen.


Der fertige Kopf.


Die Muschel und der Hals sind verbunden.


Beim Wirbel-Einpassen.


Die Muschel ist jetzt mit den Palisanderspänen versehen.


Die Schachtel ist zu und das Ganze sieht jetzt endlich wie eine Laute aus.


Zum ersten Mal sind Saiten aufgezogen.


Der strahlende Erbauer.

Die Laute wurde fertig am 1.1.2001, ist also ein echtes Millenium-Kind (das 21. Jahrhundert begann ja bekanntlich 2001 und nicht 2000).


Die Farbe hat sich durch die Lackierung sehr schön verändert.


Auch von hinten macht die Muschel mit Lack einen ganz anderen Eindruck.


Das Vogelaugenfurnier auf dem Hals ist der Eyecatcher schlechthin.


Leider schlecht erkennbar: der Knochen ist mit "J 2006 T" graviert.



Redaktion: Johannes Tappert