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Informationen zu Konzerten, Produkten und Lehrtätigkeiten von Johannes Tappert Email: johannes(at)tappert.de - Telefon: +49 160 552 02 95 |
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Trainingskurse zum Thema ÜbenEin paar Reaktionen von Kursteilnehmern siehe weiter unten. ... sind grundsätzlich geeignet für den gehobenen Musikschulbereich oder für Studierende und fertig ausgebildete Berufsmusiker. Da Übemethodiken grundsätzlich auch immer etwas mit Unterrichtsmethodik zu tun haben, ergibt sich auf meinen Übe-Kursen immer auch ein Nutzeffekt für Instrumental- und Gesangspädagogen. Haben Sie Interesse an einem unkonventionellen, innovativen Trainingskurs "Üben"? Dann wenden Sie sich bitte per Email oder Telefon an mich: Einzelheiten über die Durchführung, bzw. eine Anpassung an die Bedürfnisse Ihrer Institution lassen sich am besten im persönlichen Kontakt klären. Hier ein paar Reaktionen von professionellen Musikern, die teilgenommen haben: - Es war wirklich erstaunlich, diese tiefgreifenden Veränderungen mitzuerleben. - ... der Anstoß hat gut getan, und ich denke, diese neuen Ideen werden meine Arbeit auf jeden Fall bereichen. Mal sehen, was ich im Alltag umsetzen kann. - Ich kann gar nicht beschreiben, wie überrascht ich war, als sich mein Hauptproblem in Luft aufzulösen schien. Kursstruktur: Zweitägiges Übecoaching für Musiker aller Instrumentengattungen zur Verbesserung und Verkürzung der Übezeit bei gleichzeitiger Erhöhung der Effizienz. Zielgruppe: Kursinhalte: Einleitender Vortrag über die Arbeitsweisen des Gehirns, das Gedächtnis, über Konzentrationsfähigkeit, Fokussierung und mentale Arbeitsmöglichkeiten. Daran anschließend: Übecoaching mit den Teilnehmern Im einleitenden Vortrag sind Überlegungen enthalten zu verschiedenen Fragen: Wie können eingeschliffene Übeverhalten verändert werden und wie ist das mit der Überwindung des „inneren Schweinehundes“? Was sind Blackouts und wie kann man durch veränderte Übestrukturen dem Phänomen Lampenfieber begegnen? Wann habe ich genug geübt und welche Übetipps sind für mich die richtigen? Für InstrumentallehrerInnen wird besprochen, wie man Schülern wirksam zu einer guten Übestruktur verhilft und wie optimale Vorbereitungen auf Vorspiele oder Wettbewerbe aussehen können. Sind Mängel beim Üben wirklich individuell oder sind sie einfach nur menschlich? Gibt es allgemeingültige Tipps zum Thema „Übetempo“.? Das Übecoaching trainiert unter Anleitung eine individuelle „Übeschleife“, die eine zuverlässige Veränderung des täglichen Übens ermöglicht. Die TeilnehmerInnen des Seminars sehen an sich selbst und am Beispiel anderer, wie vielfältig Verbesserungen des Übens aussehen können. Ein paar Stichworte aus dem Seminarinhalt: „Du musst mehr üben!“? Wahrscheinlich die häufigste Antwort von Lehrern auf die Schülerfrage „warum klappt das nicht“. Die Gedächtnisforschung hat aber gezeigt, dass das Üben nach dem Motto „viel hilft viel“ sich schon nach kurzer Übedauer häufig auf stereotypes Wiederholen reduziert. Die dabei wiederholten Fehler verfestigen sich durch die Repetition genauso stark wie die richtigen Passagen. Oft sind sie kaum noch zu korrigieren. Das Üben hat in eine - als solche gar nicht oder viel zu spät erkannte - Sackgasse geführt. Aus den Gewohnheiten auszubrechen ist anstrengend - sehr anstrengend - und außerdem ist der Erfolg ja scheinbar nicht garantiert. In dieser Situation ziehen sich so gut wie alle Übenden auf das sichere Terrain der üblichen Übemethode zurück. „Wie übe ich? Wie üblich!“ Was ist gutes, erfolgreiches Üben? Die Vermeidung von Fehlerwiederholungen, die ständige Anpassung des Übekonzeptes an die steigende Leistungsfähigkeit, und noch eine ganze Reihe von weiteren „Kleinigkeiten“ - und das kann jede(r) lernen! Eine gute Übemethode erspart nicht nur Zeit, sondern gibt auch Selbstvertrauen und sorgt für mehr Flexibilität im Ausdruck. Das eigentliche Ziel, nämlich gut zu Musizieren, wird von Anfang an und ohne Umwege schneller erreicht. Üben kann jeder... in der Theorie! Jeder weiß, oder glaubt zu wissen, wie es geht. Doch das Wissen um die richtige Übemethode löst noch lange nicht die Lust zum Üben aus. Die kommt meist erst, wenn man spürt, wie es vorwärts geht. Deshalb wird mit allen Teilnehmern in mehreren exemplarischen Übedemonstrationen trainiert, wie sich sofort spürbarer Erfolg einstellt, der zu weiterem Üben motiviert. In gegenseitiger Beobachtung wird deutlich, wieviele individuelle Übewege es gibt, die zum Erfolg führen und denen dennoch eines gemeinsam ist: nämlich gehirngerechtes, effizientes Lernen zu sein. Es geht darum Spaß an kreativem, „neuem“ Üben zu wecken - Neues Üben, das nebenbei eine spektakuläre Steigerung der Effizienz des Übens bringt: so spektakulär, dass Skeptiker dies für Scharlatanerie halten könnten. Jeder Mensch kann seinen eigenen Weg zum effizienteren Üben finden – wenn er weiß, wo er suchen muss. Der Vortrag gibt eine Einführung in diese Suche, das anschließende Training gibt die Antworten auf die gestellten Fragen. Experimentieren mit den neuen Regeln und Einschleifen der gefundenen Lösungen sind dann die nächsten Stufen für die Zeit nach dem Übecoaching. |
2. Übecoaching für fortgeschrittene Schüler/innen in Regensburg 2010
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Übecoaching für fortgeschrittene Schüler/innen am "MusiCeum" in Erlangen
Leider schon vorbei!
Übecoaching für Profis Landesmusikakademie Hamburg 2009
Hier unmittelbar Auszüge aus den Teilnehmer-Feedbacks:
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