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Informationen zu Konzerten, Produkten und Lehrtätigkeiten von Johannes Tappert Email: johannes(at)tappert.de - Telefon: +49 160 552 02 95 |
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Beruflicher Lebenslauf:Johannes Tappert erhielt seinen ersten Gitarrenunterricht bei Gerhard Vogt in Schweinfurt und studierte bei Prof. Dieter Kreidler in Wuppertal und Prof. Hans-Michael Koch in Hannover. Neun Jahre lang war er Mitglied im "Würzburger Gitarrentrio". Seitdem gibt er Konzerte mit Orchester und Streichquartett, in den Besetzungen Flöte-Viola-Gitarre, "Oboe & Gitarre", sowie Gitarrenduo, Gitarrentrio und als Begleiter von Sängern und Instrumentalisten. Johannes Tappert produzierte Rundfunk-, Fernseh- und CD-Aufnahmen mit Gitarrentrio, -duo, im Duo mit Oboe und Flöte mit Orchester und solistisch. Er unterrichtet an der Berufsfachschule für Musik Bad Königshofen (parallel dazu von 1981 bis 1999 am Konservatorium der Stadt Würzburg und von 2001 bis 2006 als Gastprofessor für Instrumentalpädagogik an der Hochschule für Künste Bremen), leitet Seminare, ist Wettbewerbsjuror und Herausgeber von Gitarrenliteratur.
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Möglicher Ursprung des Namens "Tappert"
Tappert [zu frz. tabar(d) (mit gleicher Bed.)], Anfang des 14. bis Anfang des 16. Jh. getragener mantelartiger Überwurf; auch als Waffenrock und Bekleidung der Herolde bei Turnieren.
Und dazu ein wunderschönes Bild:
Tja, da habe ich mich immer gefragt, ob meine Vorfahren die Hersteller
solcher Mäntel waren oder die Träger.
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Tappert itzo heißen wir / eyn tapphart gab uns eynst den nam dafür /
was vordem eynes wammeß nam / so über den harnisch kam / und solchermaßen
dem eltervatter als eyn spitznam mußte frommen / dieweyl er ob seynes
sonderlichen tapperten hierzu gekommen.
Ein wissenschaftlicher Kommentar, der sich bei dem Bild befand, sagt
sinngemäß, dass es gar nicht so selten ist, dass jemand nach seinem
auffälligen Kleidungsstück benannt wird: "Schwarzröcke (Geistliche),
Grünröcke (Jäger), ...". ... "ein in der 2. Hälfte des 14. und im
15. Jh. vorzugsweise in Frankreich, England, Holland bei beiden
Geschlechtern übliches Oberkleid, das gleichsam als Fortsetzung der
housse entweder eine Glocke war, nur mit Öffnungen für Kopf und Arme,
oder, ähnlich dem Skapulier, an beiden Seiten offen war, jedenfalls
also über den Kopf gezogen wurde, bis auf die Füsse, oder doch bis unter
die Knie herabging. Um 1370 wurde er auch in Deutschland Mode; meist
kurz, weit, auf beiden Seiten geknüpft, jedoch nur auf kurze Zeit;
dann wurde er mit Ärmeln versehen und vorn bis zur Hälfte seine Länge
geöffnet. Nach 1400 blieb er nur als Hof- und Staatskleid in Gebrauch;
1411 wurde der Gebrauch von Seide dazu verboten. Um 1450 ging er auf den
minderbemittelten Bürgerstand über und wurde um 1500 gänzlich von der
Schaube verdrängt."
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